Zur Zeit sind Stellenausschreibungen, die einen «Master in Sozialer Arbeit» im Anforderungsprofil aufführen noch selten. Umfragen haben jedoch ergeben, dass unter anderem anspruchsvolle Stab- und Fachkaderstellen im Nonprofit- und Verwaltungssektor des Sozialwesens zu besetzen sind. Zunehmend gefragt sind Fachkräfte, welche die Weiterentwicklung der Sozialen Arbeit übernehmen - Fachkräfte, welche ihre Stärken in der konzeptuellen, planerischen und/oder forschenden Arbeit haben.
Im Masterstudiengang wird vor allem der wissenschaftliche Blick fürs Ganze geschult, ohne dabei die Praxis aus den Augen zu verlieren. Als Absolvierende/-r können Sie daher Positionen besetzen, die bis anhin häufig durch Fachkräfte aus universitären Studiengängen besetzt wurden. Durch die Ausbildung im wissenschaftlichen Arbeiten können Master-Absolvierende auch in Forschung und Lehre an Fachhochschulen einsteigen.
Tonbildschau: Was die Praxis zum Masterstudiengang sagt
Berufliche Perspektiven
Arbeitsgebiete für «Master in Sozialer Arbeit» sind anspruchsvolle Linien- und Stabsfunktionen zum Beispiel bei
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Sozial- und Gesundheitsdepartementen von Bund, Kantonen und Gemeinden
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mittleren und grösseren öffentlichen Sozialen Diensten
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Stiftungen, Verbänden, Vereinen und weiteren Non-Profit-Organisationen im Sozial- und Gesundheitswesen sowie in der Entwicklungszusammenarbeit
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Wirtschaftsunternehmen mit Schwerpunkt Corporate Social Responsibility
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Bildungsstätten des Sozial-, Gesundheits- und Schulbereichs
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internationalen Organisationen
