Vier Richtungen - eine Spezialisierung
Im Vertiefungsteil des Studiums haben die Studierenden die Wahl zwischen vier verschiedenen thematischen Ausrichtungen. Sie entscheiden damit weitgehend selbst über ihre Studieninhalte. Jede Vertiefungsrichtung umfasst drei Module. Diese sind nicht aufeinander aufbauend und können in beliebiger Reihenfolge besucht werden. Die Vertiefungsrichtung kann unabhängig vom Ort der Immatrikulation gewählt werden.
Zusätzlich zu den 3 Modulen der gewählten Vertiefungsrichtung sind 2 Wahlmodule zu belegen, wobei mindestens eines aus der Gruppe der Wahlmodule Forschung stammen muss. Ein weiteres Modul kann aus den übrigen Vertiefungsrichtungen besucht werden. Die Wahlmodule Forschung vertiefen die grundlegenden Kenntnisse zu Forschungsmethoden aus den Basismodulen. Sie geben das nötige Rüstzeug für die schriftliche Projektarbeit und die Master-Thesis.
Zahlen rund ums Vertiefungsstudium
Im Vertiefungsstudium sind insgesamt 30 ECTS zu erarbeiten. Eine Vertiefungsrichtung beinhaltet drei obligatorische Module zu je 6 ECTS (also insgesamt 18 ECTS). Die restlichen 12 ECTS werden in Wahlmodulen erarbeitet, wobei ein Modul (6 ECTS) von den Wahlmodulen Forschung belegt werden muss. Ein weiteres Modul (6 ECTS) kann aus den nicht besuchten Vertiefungsrichtungen belegt werden.
Die vier Vertiefungsrichtungen
Bern: Gesellschaftlicher Wandel und die Organisation Sozialer ArbeitLuzern: Sozialpolitik und Sozialökonomie
St. Gallen: Professions- und Methodenentwicklung
Zürich: Soziale Probleme, soziale Konflikte und Lebensführung
