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#MiSA - Studie: Rassismus und Rassismuskritik in der Hochschullehre und Institutionen der Sozialen Arbeit

Studie­rende und Dozie­rende des Master­stu­dien­gangs Soziale Arbeit haben sich in einer Block­woche intensiv mit rassis­mus­kri­ti­schen Perspek­tiven und prak­ti­schen Ansätzen beschäf­tigt. Ein gelun­genes Beispiel für die prak­ti­sche Umset­zung solcher Ansätze ist der Trans­for­ma­ti­ons­pro­zess des Dach­ver­bands für offene Arbeit mit Kindern in Bern.

  • #MiSA - Studie: Rassismus und Rassismuskritik in der Hochschullehre und Institutionen der Sozialen Arbeit

In den letzten Jahren hat das Bewusst­sein für Rassismus und dessen struk­tu­relle Veran­ke­rung in unserer Gesell­schaft welt­weit deut­lich zuge­nommen. Rassismus als Macht- und Herr­schafts­verhältnis durch­dringt alle Ebenen des gesell­schaft­li­chen Zusam­men­le­bens. Entspre­chend wächst in der Hoch­schul­lehre und insbe­son­dere in den Insti­tu­tionen der Sozialen Arbeit die Notwen­dig­keit, eine rassis­mus­kri­ti­sche Perspek­tive einzu­nehmen. Doch wie lässt sich eine solche Perspek­tive in der Lehre einnehmen und umsetzen? Warum ist sie so wichtig, und welche Heraus­for­de­rungen bestehen?

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