
#MiSA Chat: Neue Programmleitung am Standort St.Gallen
Alfred Schwendener hat die Programmleitung Master in Sozialer Arbeit am Standort St.Gallen per 1. Juli 2025 übernommen. Zeit für ein paar Fragen rund um die neue Herausforderungen.

Alfred Schwendener hat die Programmleitung Master in Sozialer Arbeit am Standort St.Gallen per 1. Juli 2025 übernommen. Zeit für ein paar Fragen rund um die neue Herausforderungen.

Philip Fehr leitet seit Februar 2023 die Abteilung Sozialhilfe der Stadt St.Gallen. Neben ihm arbeiten mittlerweile zwei weitere Absolventen des konsekutiven Masters in Sozialer Arbeit im Kader der Sozialen Dienste der Stadt St.Gallen. Im Interview erzählt er von seinen Erfahrungen und warum er davon überzeugt ist, dass sich das Masterstudium in Sozialer Arbeit lohnt.

Tatiana Pinto Cardoso co-leitet eine Abteilung der Dienststelle Gesellschaftsfragen der Stadt St.Gallen. Zudem ist sie als Lehrbeauftragte an der OST – Ostschweizer Fachhochschule im Bachelor Soziale Arbeit tätig und amtet als Stadtparlamentarierin für die SP Stadt St.Gallen. Im Interview erzählt sie aus ihrem Berufsalltag und weshalb sie sich nach dem Bachelorstudium für den konsekutiven Master in Sozialer Arbeit entschieden hat.

Lotte Verhagen hat im Januar 2025 ihre Master-Thesis abgegeben und den Master of Science in Sozialer Arbeit im Frühling 2025 erfolgreich abgeschlossen. In ihrer Master-Thesis ging sie der Frage nach, wie sich Antifeminismus auf Social Media zeigt und welche Auswirkungen und potenzielle Gefahren dies für die Soziale Arbeit und ihre Handlungsfelder mit sich bringt.

Wie offen ist die britische Gesellschaft? Dies fragte sich unser Master-Student Nicola Gross. Folgen Sie seinem Blick auf die Spuren der Migration in London, den er nach einem ersten Besuch im 2023 auf der Studienreise des Kooperationsmaster Ende letzten Jahres erneuern konnte.

Michael Limacher hat nach einer Zimmermannslehre ein Bachelor-Studium in Sozialer Arbeit an der Hochschule Luzern und einen Master in Sozialwirtschaft und Sozialer Arbeit an der FH Campus Wien absolviert. Heute arbeitet der Familienvater, der Ausdauersport betreibt und auch mal einen Halbmarathon läuft, als Unternehmensleiter bei Brändi. Dort profitiert man gerne davon, dass Master-Absolvent:innen aktuelles Wissen in die Praxis bringen.

Loretta Walther, Master of Science in Sozialer Arbeit, ging in ihrer Masterarbeit der Frage nach, wie Personen mit Lernschwierigkeiten entlang ihrer Bedürfnisse und unter besonderer Berücksichtigung der Sprache gesellschaftlich partizipieren können und welche Schlussfolgerungen sich hieraus für die Soziale Arbeit ergeben.

Studierende und Dozierende des Masterstudiengangs Soziale Arbeit haben sich in einer Blockwoche intensiv mit rassismuskritischen Perspektiven und praktischen Ansätzen beschäftigt. Ein gelungenes Beispiel für die praktische Umsetzung solcher Ansätze ist der Transformationsprozess des Dachverbands für offene Arbeit mit Kindern in Bern.

Pia Georgi-Tscherry ist die neue Standortleiterin des Master-Studiengangs in Sozialer Arbeit in Luzern. Aaron Rhyner ist seit zwei Jahren als wissenschaftlicher Mitarbeiter mit an Bord. Hier erzählen sie, was sie antreibt und wohin sie den Master steuern wollen.

An der diesjährigen Herbstdiplomfeier der OST – Ostschweizer Fachhochschule vom 19. September 2024 wurden in der Tonhalle in St.Gallen zwei Masterdiplome und 92 Bachelordiplome der Sozialen Arbeit verliehen. Der Masterabsolvent Livio Capol hielt an diesem feierlichen Anlass die Festrede.

In diesem Beitrag steht die Frage im Vordergrund, welche Gründe für ein konsekutives Masterstudium ausschlaggebend sind. Der Artikel wurde von Rahel Müller de Menezes, Professorin am Departement Soziale Arbeit der BFH, und Margot Vogel Campanello, Professorin und Studiengangsleiterin ebenfalls am Departement Soziale Arbeit der BFH, verfasst und ist auf SozialAktuell erschienen.

Wie gelingt es, Menschen für ein Feld auszubilden, das durch ständigen Wandel geprägt ist? Der Kooperationsmaster Soziale Arbeit integriert dazu Fragestellungen in den Unterricht, die direkt aus der Praxis kommen. Eine Dozentin und ihr Praxispartner zeigen wie das funktioniert.

Im Frühlingssemester 2020 wurde im Zusammenhang mit der Zulassung zum Bachelorstudium in Sozialer Arbeit das Mindestsprachniveau von C2 auf C1 gesenkt. Diese Änderung hat zur Folge, dass sich seither jedes Semester kontinuierlich mehr Studierende zum Studium anmelden, für die Deutsch nicht die Erstsprache ist. Die beiden Masterabsolventinnen Marisa Arn und Valentina Zarra nahmen sich mit ihrer Projektarbeit vor, bestehende Sprachbarrieren abzubauen und die Teilhabe der Studierenden zu stärken.

Die Soziale Arbeit ist gefordert, häusliche und sexualisierte Gewalt zu thematisieren, zu deuten sowie intra- und interprofessionell Angebote für Betroffene zur Verfügung zu stellen und diese weiterzuentwickeln. Im Rahmen des Masters in Sozialer Arbeit haben Studierende bereits mit Projekten im Auftrag von Fachorganisationen und Masterthesen Beiträge zur Weiterentwicklung solcher Angebote und damit auch zur Weiterentwicklung der Profession Soziale Arbeit geleistet.

Die Nachfrage nach innovativen sozialtherapeutischen Angeboten steigt stetig. Deshalb wollten die Studierenden Pascal Reusser und Nadia Rozza «Care Farming» bekannter machen. Im Projektatelier des Masters in Sozialer Arbeit produzierten sie einen eindrücklichen Film über das Projekt Alp. Für #MiSA Report schildern sie ihre Erlebnisse.

Wie steht die Soziale Arbeit in Beziehung mit der Politik und wo tangiert politisches Handeln die alltägliche Arbeit im Sozialwesen?

Eine Kindeswohlgefährdung festzustellen, ist für die abklärenden Sozialarbeitenden anspruchsvoll. Selina Steinmann hat in ihrer Abschlussarbeit für den Master in Sozialer Arbeit Abklärungsberichte analysiert und festgestellt, dass oft nicht das Kind im Fokus steht, sondern in erster Linie die Mutter. Ein Grund dafür sind die Rollenbilder in den Köpfen der Abklärenden.

Kann ein Mensch mit geistiger und / oder psychischer Beeinträchtigung überhaupt entscheiden, was er im Ernstfall will? Wie gehen Organisationen der Behindertenhilfe mit diesem Thema um? Diesen Fragen ging Master-Absolvent Patrick Roduner in seiner Projektarbeit auf den Grund.

Dario Sulzer hat den Master in Sozialer Arbeit und ist seit vielen Jahren Wiler Stadtrat und St. Galler Kantonsrat. Für ihn war der Weg vom Jugendarbeiter zum Berufspolitiker keine Kehrtwende, sondern ein nachvollziehbarer Schritt. Schliesslich mache er als Fachperson in Sozialer Arbeit und in der Politik das Gleiche: Veränderungen anstossen und Menschen befähigen, um ihnen ein besseres Leben zu ermöglichen.

Im Rahmen des Wahlmoduls Internationale Studienreise (WIS) verbrachten 19 MiSA-Studierende fünf Tage in Bologna. Valentina Zarra, Masterstudentin im dritten Semester sowie wissenschaftliche Assistentin in der Lehre an der OST, war mit dabei und gab ebenfalls ihre Eindrücke aus Studierendenperspektive weiter.

Petra Baumann war einst die erste Polizistin des Kantons Glarus. Heute setzt sie sich als Sozialarbeiterin gegen Häusliche Gewalt und Menschenhandel ein – immer angetrieben von ihrer grossen Lust nach Lernen und persönlicher Weiterentwicklung.

Menschen mit Migrationserfahrung werden schnell Merkmale wie fehlende Integration, Sprachdefizite oder Armut zugeschrieben; Eltern werden als latent erziehungsunfähig betrachtet. Das kann gerade im Kindesschutz schwerwiegende Folgen haben. Ladina Niggli hat für ihre Abschlussarbeit die Bedeutung des Migrationshintergrunds im Kindesschutz untersucht und herausgefunden, wie wichtig es ist, die Eltern in ihrer Handlungsfähigkeit zu stärken – auch auf der politischen Ebene.

Nach neun Jahren geht die Studiengangsleitung von Dieter Haller an Margot Vogel Campanello über. Zeit für eine Tour d’Horizon.

Die Themenwoche im Juli stand ganz im Zeichen der Frage, wie Daten in der Sozialen Arbeit gewinnbringend und systematisch eingesetzt werden können. Das Motto «Mit Zahlen helfen» tönt so spannend, dass wir Teilnehmerin Nadia Rozza gebeten haben, uns ihre Eindrücke von der Woche zu schildern.

Als ausgebildete Primarlehrerin und selbständige Kommunikationsberaterin hatte sie bereits einige berufliche Entwicklungen vollzogen, bevor sich Eva Zwahlen 2019 zum #MiSA-Studium entschloss. Wie sie zur Sozialen Arbeit (zurück-)gefunden hat und inwiefern Quereinsteigende die Weiterentwicklung der Profession ermöglichen, erfahren Sie im neuen #MiSA Chat.

Im September findet eine internationale Tagung zum Thema New Work an der HSLU statt. Alle Mitarbeitenden und Studierenden sind herzlich willkommen.

Leiter des Masters am Standort Bern verabschiedet sich in den verdienten Ruhestand.

Petra Baumann (52) war einst die erste Polizistin des Kantons Glarus. Über Umwege kam sie zur Sozialen Arbeit und fand darin ihre Berufung. Heute steht sie kurz vor dem Abschluss ihres Master-Studiums in Sozialer Arbeit – für sie ein Türöffner in vielerlei Hinsicht und ein Booster für die Profession.

Gesellschaftliche Vielfalt und der Umgang mit Diversität, Rollenbildern und Ausgrenzung sind für die Soziale Arbeit eine Herausforderung und Chance zugleich. Fachpersonen, die im Arbeitsalltag mit Ihren Adressat*innen und Nutzer*innen Herausforderungen im Umgang mit Diversität, Rollenbildern und Ausgrenzung begegnen, teilten ihre Erfahrungen, wie damit umgegangen werden kann.

«ÜBER18» schliesst eine Beratungslücke für junge Erwachsene in schwierigen Lebenssituationen. Pia Labruyère, Master-Absolventin, hat diese Beratungsstelle initiiert und wurde dafür kürzlich mit dem Prix sozialinfo.ch ausgezeichnet.

Fabienne Schüpbach studiert seit Frühling 2020 im Kooperationsmaster. Nach einer kaufmännischen Ausbildung und dem BSc in Sozialer Arbeit sammelte sie Arbeitserfahrungen in der stationären Psychiatrie sowie im offenen Strafvollzug. Uns erzählt sie – jenseits von Fachbegriffen – was sie an ihrer Master-Thesis bewegt, ins Stolpern bringt oder einen Schritt weiterführt.

Nicole Maassen hat ihren Bachelor in Sozialer Arbeit an der Evangelischen Hochschule in Bochum (Deutschland) absolviert und lebt seit drei Jahren in Bern. Jetzt, mit 26 Jahren, steht sie kurz vor ihrem Master-Abschluss. Im Interview erzählt sie uns, wie sie Studium und ihre Arbeit in der Notschlafstelle für junge Menschen in Bern «Pluto» unter einen Hut bekommt.

Letzter Meilenstein geschafft: Wir gratulieren den 15 Studierenden des HS22, die das Peer-Kolloquium des Master-Thesis Modul II erfolgreich bestanden haben.

Sandra Niederberger ist Abteilungsleiterin bei der Stiftung Brändi und studiert im Kooperationsmaster. Hier spricht sie über ihre Motivation, im Master zu studieren, über die Verknüpfung zwischen Studium und Praxis und für wen der Kooperationsmaster einen echten Gewinn darstellt.

Im Rahmen des Projektateliers PAT führen die beiden Master-Studentinnen Lotte Verhagen und Nadine Burtschi ein Forschungsprojekt zum Thema «Mental Load» durch.

Chaotischer Start, coole Kontakte, Rückkehr mit erweitertem Blick – wie Master-Studentin Selin Stoll ihr Auslandssemester erlebt hat.

Was ist der Unterschied zwischen konsekutives Master-Studium (MSc) und Master of Advanced Studies (MAS)? Peter A. Schmid, Master-Dozierender und vormalig langjähriger MiSA-Programmleitender am Standort Luzern, und Regula Wyrsch der HSLU geben Auskunft über die beiden Master-Typen.

Matthias Weber spricht im Fachgespräch über Dokumentation und Aktenführung in der Sozialen Arbeit.

Drei frisch diplomierte Absolventinnen des Masters in Sozialer Arbeit geben auf Basis ihrer Masterthesen Einblicke in komplexe soziale Problemlagen von Jugendlichen und Erwachsenen. 08.11.2022, 18.00 Uhr – BFH, Soziale Arbeit, Hallerstrasse 10, Bern (Aula)

Lohn- und Chancengleichheit sind noch immer nicht verwirklicht, aber gerade in Zeiten des Fachkräftemangels von grosser Bedeutung. Chancengleichheit als zentrales Thema der Sozialen Arbeit spielt auch im Master in Sozialer Arbeit der BFH – HSLU – OST eine wichtige Rolle. Lucia Lanfranconi, Dozentin im Master, erklärt, warum es sich für Firmen lohnt, Lohn- und Chancengleichheit nachweisen zu können.

«Der Master erweitert meinen persönlichen Horizont und schärft meine sozialpolitische Positionierung.» erklärte Dario Sulzer, Absolvent des Masters in Sozialer Arbeit, an der Diplomfeier am 15.09.2022 im Verkehrshaus in Luzern

Die Studierenden des Kooperationsmaster in Sozialer Arbeit beschäftigten sich in der Themenwoche vom 4. bis 8. Juli 2022 mit dem Thema der lokalen Demokratie im Kontext der Sozialen Arbeit. Die zentrale Frage des Wahlmoduls lautete: Was ist die Rolle und das Handlungsverständnis der Sozialen Arbeit bei der professionellen Einflussnahme auf demokratische Prozesse?

Im Studium lernt man viel, sehr viel. Da ist vielleicht bei euch auch schon mal die Frage aufgepoppt: Was bringt mir das für die Praxis? Das könnt ihr im Projektatelier des Master-Studiums der Sozialen Arbeit herausfinden. Welche konkreten Antworten Eliane Wiedmer und Sarina Weingartner im letzten Herbstsemester zu dieser Frage gefunden haben, verraten wir euch hier

Lotte Verhagen ist Studierende im MiSA-Kooperationsmaster. Sie ist zudem Mitglied der Arbeitsgruppe Kulturzyklus Kontrast, welche monatlich den Podcast "Kulturzyklus" über Inklusion und Menschen mit Behinderung veröffentlicht

Michelle Bütikofer und Kathy Haas erhielten am 29. April 2022 den Anerkennungspreis für herausragende Abschlussarbeiten des Vereins Alumni BFH Soziale Arbeit

Cyberkriminalität: Opferberatungen sind auch Anlaufstellen für Betroffene von Cybermobbing, Cyberstalking oder Sextortion. Die Master-Studierenden Jeannine Graf und Tobias Frank haben einen Beratungsleitfaden zum Thema erarbeitet

Der ausgebildete Sozialarbeiter Silvio Imhof ist Präsident der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Langnau im Emmental. In einem Kurzinterview lässt er uns an seinen Erfahrungen im Master-Studium teilhaben. Besonders spannend: Der Master hat seinen Blick erweitert und ihn beruflich selbstbewusster gemacht

Am 18. Februar 2022 hielt Master-Absolvent Nils Loeffel die Diplomrede an der HSLU-Diplomfeier und sprach über wichtige Erkenntnisse im Studium und für die Praxis. Ausschnitte der Rede gibt es hier zu lesen

Die Anfang 2021 eingeführte Integrationsagenda brachte für die Sozialarbeitenden einige Herausforderungen mit sich. Für seine Master-Arbeit forschte Absolvent Thomas Villiger den ersten Erfahrungen seiner Berufskolleginnen und -kollegen mit den Neuerungen nach

Im #MiSA Chat stellen wir aktuelle Studierende oder Absolvierende des Masters in Sozialer Arbeit vor. Den Auftakt macht Simone Meyer, Studierende im Master und Mitarbeiterin der Offenen Jugendarbeit St.Gallen

Nils Loeffel berichtet über seine verschiedenen Tätigkeitsfelder, sein Studium in Sozialer Arbeit – und weshalb er froh ist, sich für diesen Plan B entschieden zu haben

Ladina Niggli berichtet, wie es ist, gleichzeitig an zwei Orten online zu studieren und wie das Auslandssemester ihr Aktivismus-Herz neu entflammt hat

Armut ist für einen nicht unbeachtlichen Teil der Bevölkerung eine akute Bedrohung – nicht erst seit der Coronakrise

Jugendliche spüren die Coronapandemie auf eine ganz besondere Art, sagt Masterstudierende Simone Meyer im Interview mit dem Rheinthaler

Soziale Arbeit und Politik sind eng miteinander verwoben. Die Master-Alumni Kathrin Amann und Tobias Kindler regen in ihrem neuen Sammelband eine Diskussion zur politischen Dimension der Sozialen Arbeit an

Fast forward in das Jahr 2030. Welche gesellschaftlichen Herausforderungen ergeben sich im Alltag mit künstlicher Intelligenz?

Eine Woche lang stand das Thema «Soziale Arbeit global» im Fokus. Vorgestellt und diskutiert wurden internationale Theorie- und Praxisansätze

Jugendliche, die für Ältere einkaufen gehen, staatliche Unterstützungsleistungen oder auch kostenlose Konzerte in den Innenhöfen: Solidarität und die Diskussion um diesen Begriff ist seit der Corona-Pandemie so gefragt wie schon lange nicht mehr. Wenn man daraus etwas lernen wolle, brauche es aber auch einen kritischen Blick auf die Solidaritätswelle, meint Peter A. Schmid, Programmverantwortlicher und Master-Dozierender am Standort Luzern.

Studiengangleiterin Simone Küng im Gespräch über die Neuerungen im Master

Die Bereichsleiterin für den Sozialdienst Biel Christine Mühlebach berichtet, wie es zur Neuorientierung kam

Master-Absolventin Carmen Steiner erhält Anerkennungspreis des Vereins Alumni BFH Soziale Arbeit

Eindrücke aus der "Einblicke-Veranstaltung" der HSLU

Mein Sozialer Alltag mit Tobias Bockstaller

Master-Studierende Heidi Furrer berichtet über die Summer School 2019 der FHS St.Gallen*

Im Jahr 2013 stand die Zugänglichkeit für Studierende mit einer Behinderung an vielen Schweizer Hochschulen noch am Anfang. Um passende Massnahmen zu finden und diese auch effektiv umzusetzen, fehlten vielerorts Informationen für Betroffene und Hochschulen. Aus diesem Grund haben verschiedene Schweizer Hochschulen das «Netzwerk Studium und Behinderung Schweiz» gegründet, an dem sich auch die BFH, die HSLU und die FHSG* beteiligt.

Massgeblich an diesem Erfolg beteiligt sind die zwei Master-Studentinnen Lesley Rogers und Kathrin Schoch, die für die Stadt Sursee die Bedürfniserfassungen der Kinder und Jugendlichen aus Sursee konzeptionell ausgearbeitet und durchgeführt haben.

Die ambulante Pflege ist in Bewegung. Diskutiert werden neue Ideen, wie die Dienstleistung effizienter organisiert werden kann. Nicole Lieberherr und Viktoria Schachinger haben mit ihrem Praxisprojekt im Master-Studiengang Soziale Arbeit an der FHS St.Gallen* untersucht, wie das niederländische Buurtzorg-Modell auf eine Spitex-Organisation in der Stadt St.Gallen übertragen werden kann.

Im Gespräch mit Jris Bischof

Master-Dozierender Roger Pfiffner untersuchte die Arbeitsbedingungen und Arbeitszufriedenheit in Sozialen Diensten